Engbring-Lammers

 

Coaching

Fast alle Coaching-Theoretiker gehen davon aus, dass ein Coach eine Schnittmengenqualifikation aufweisen müsse: Er braucht betriebswirtschaftliches/manageriales Know-how und psychologische (humanwissenschaftliche) Kenntnisse und Fertigkeiten. Wolfgang Looss verwendet in diesem Zusammenhang mit einigem Recht das Be­griffspaar vom Exporteur und Importeur: Ein vorrangig psychologisch/therapeutisch ausgebildeter Coach exportiert seine spezielle Fertigkeiten in die manageriale Welt, während der vorrangig betriebswirtschaftlich/managerial ausgebildete Coach Kenntnisse und Fertigkeiten aus der psychosozialen Welt importiert.
Demgegenüber sehe ich mich in beiden Welten gut verortet: Betriebswirtschaftlich ausgebildet bin ich seit Jahren in der Ausbildung von Nachwuchskräften der Wirtschaft aktiv (und lege hierbei im Rückgriff auf meine eigenen Erfahrungen als wirtschaftliche Führungskraft sehr viel Wert auf Nachvollziehbarkeit*) und bilde seit Spätsommer 2013 Personalcoaches an der IHK Mittleres Ruhrgebiet aus!
Sie können sicher sein, dass ich die Arbeitswelt, in der Sie beruflich tätig sind, sei es die Profit- oder die Non-Profit-Welt kenne und Ihre spezifische Problemlage verstehe und Sie angemessen auf dem Weg Ihrer nächsten Schritte begleite.

(siehe auch: Engbring-Lammers, BWL für Nichtkaufleute, Berlin: Cornelsen 2013 sowie mein Beitrag in Brakelmann (Hg), Kompendium Wirtschaftsfachwirte-Prüfung, Berlin: Cornelsen 2013